





in einem vorgegebenen Sektor landen. Geschieht dies nicht, so wird der Wurf als un-
gültig betrachtet. Man unterscheidet beim Klootschießen zwischen Stand- und Feldkampf. Beim Standkampf wird die Weite der Kugel von der Abwurflinie bis zum ersten Aufschlag der Kugel auf den Boden gemessen. Beim Feldkampf wird hingegen das Ausrollen der Kugel, der sogenannte „Trüll“, mitgezählt. Diese Wettkampfart wird aus "alter Rivalität" ausschließlich bei anhaltendem Frost zwischen Oldenburgern und Ostfriesen über die "platten Weiten der Region" ausgetragen.